Spielplan 2026
Hier findet ihr unserer aktuelles Theater Programm. Vieles ist in der Planung. Schaut gerne immer mal wieder vorbei!
Improfieber
Das Improtheater verbindet
Schauspiel, Kabarett und Stand Up Comedy
25. Juni, 19.00 Uhr
Beyerhaus, Leipzig
27. Juni, 16.00 Uhr
ABSAGE: IMPROSCHMAUS FÜR KINDER ab 8 Jahren
Auwaldstation, Leipzig
Leider muss die Veranstaltung aus Sicherheitsgründenabgesagt werden. Grund ist der Befall der Bäume, die sich bei der Auwaldstation befinden, durch den Eichenprozessionsspinner.
25. Juli, 17.30 Uhr
Seebühne Biedermeierstrand, Leipzig
Karten
28. August , 18.00 Uhr
Schillerhaus, Leipzig
Karten-Reservierung
Improfieber:
Wendelin - Die Welt ist (k)ein Problem
30. Juli, 19.00 Uhr
Beyerhaus, Leipzig
27. August, 19.00 Uhr
Beyerhaus, Leipzig
24. September, 19.00 Uhr
Beyerhaus, Leipzig
26. November, 19.00 Uhr
Beyerhaus, Leipzig
Die Leiden des
jungen Werther
21. Juni , 11.00 Uhr
Schillerhaus, Leipzig
Karten-Reservierung
16. August , 11.00 Uhr
Schillerhaus, Leipzig
Karten-Reservierung
17. September , 19.00 Uhr
Mühlstraße 14, Leipzig
19. August , 19.00 Uhr
Feinkost Sommertheater, Leipzig
19. November , 19.00 Uhr
Beyerhaus, Leipzig
Karten
Der kleine Prinz
20. Juni, 18.45 Uhr
MÄDLER ART FORUM, Leipzig
Karten
28. Juni , 11.00 Uhr
Schillerhaus, Leipzig
Karten-Reservierung
02. August , 19.30 Uhr
Budde-Haus, Leipzig
Reservierung via Mail an [email protected]
oder über 0341/90960037
30. August , 15.00 Uhr
Stadtkirche, Krefeld
05. September , 18.00 Uhr
Schwarzlichttheater im O.S.K.A.R., Leipzig
17. Dezember, 17.00 Uhr
WEIHNACHTSVORSTELLUNG MIT GRIEßBREISCHMAUSMIT
Beyerhaus, Leipzig
23. Dezember, 17.00 Uhr
WEIHNACHTSVORSTELLUNG MIT GRIEßBREISCHMAUS
Beyerhaus, Leipzig
Irische Tragikomödie:
Das Kleingeld
13. August, 19.00 Uhr
Beyerhaus, Leipzig
Draußen vor der Tür
04. September, 19.00 Uhr
Pöge-Haus, Leipzig
HAMLET - Die wahre Geschichte
18. Juni, 19.00 Uhr
Beyerhaus, Leipzig
26. Juli , 11.00 Uhr
Schillerhaus, Leipzig
Karten-Reservierung
09. September, 19.00 Uhr
Beyerhaus, Leipzig
11. September, 20.00 Uhr
Kulturkino, Zwenkau
Karten-Reservierung
Miss Marple - theater lipsia
27. Juli, 19.00 Uhr
Feinkost Sommertheater, Leipzig
Karten
28. Juli, 19.00 Uhr
Feinkost Sommertheater, Leipzig
Karten
29. Juli, 19.00 Uhr
Feinkost Sommertheater, Leipzig
Karten
31. Juli, 19.00 Uhr
Feinkost Sommertheater, Leipzig
Karten
20. August, 19.00 Uhr
Feinkost Sommertheater, Leipzig
Karten
21. August, 19.00 Uhr
Feinkost Sommertheater, Leipzig
Karten
22. August, 19.00 Uhr
Feinkost Sommertheater, Leipzig
Karten
STÜCKE
Der kleine Prinz
Ein Pilot hat mitten in der Wüste eine Panne mit seinem Flugzeug. Nicht einmal acht Tage bleiben ihm, sein Flugzeug zu reparieren, bis seine Vorräte zur Neige gehen. Da steht plötzlich ein Kind vor ihm und verlangt höflich, aber nachdrücklich: „Bitte, zeichne mir ein Schaf!“.
Durch dieses unerwartete Zusammentreffen wird der Pilot gemeinsam mit dem Zuschauer mit auf die Reise des Kindes genommen: eine Reise voller Abenteuer, Begegnungen und Abschieden von einem fernen Planeten auf die Erde und in die Wüste...
Der Schauspieler David Leubner hat mit dem Regisseur Bernd Guhr eine poesievolle Theaterfassung des "Kleinen Prinzen" erarbeitet, in der sich Heiterkeit mit Zärtlichkeit und Ernst mischen in dieser ewig zeitlosen Geschichte über Freundschaft, Liebe, Verantwortung, Menschlichkeit und Weisheit.
David Leubner verkörpert den kleinen Prinzen sowie 13 weitere Figuren im gleichnamigen Theaterstück nach Antoine de Saint-Exupérys Welterfolg.
Spiel: David Leubner
Regie: Bernd Guhr
Die Leiden des jungen Werther
Goethes „Die Leiden des jungen Werther“
wurde 1774 direkt nach seiner
Veröffentlichung auf der Leipziger Buch-
messe ein Bestseller und war gut genug für
einen riesigen Medienskandal in Europa.
Es ist die Geschichte eines liebenden jungen
Mannes, dessen Gefühlswelt unablässig mit
der gnadenlosen Realität und den
gesellschaftlichen Erwartungen kollidiert. Er
liebt Lotte, die ihn mit ihrer umwerfenden
natürlichen Art begeistert. Doch sie ist bereits
dem wohlhabenden Albert versprochen. Wie
weit geht wahre Liebe?
Goethes Briefroman steht stellvertretend für
die immerwährende Suche der jungen
Generation nach sich selbst und echter Liebe.
Das zieht nach sich ein packendes
Wechselspiel von Tragik und Leichtigkeit,
Komik und Melancholie, das es spielerisch
zu ergründen gilt...
Werthers Liebesrausch endet in der für ihn
einzig möglichen Konsequenz.
Spiel: David Leubner
Regie: Bernd Guhr
IMPROFIEBER-
Das Improtheater
Machen Sie sich bereit für eine Vorstellung voller unerwarteter Wendungen und skurriler Charaktere. Das Theater im Herzen präsentiert Ihnen eine Mischung aus StandUp Comedy, Kabarett und Theater. Es erwarten Sie Figuren, die Sie zum Staunen bringen und einen humorvollen, aber auch ernsten Blick in die Tiefe ihrer Seelen gewähren. Wenn Sie das Improfieber packt, werden Ihre Sinne gekitzelt und Ihre Gehirnzellen strapaziert. Erleben Sie jede Show immer wieder anders, immer wieder neu, denn wo die Reise hingeht, bestimmt das Publikum mit. Von einem Herausgeber, der das nächste große Talent sucht, bis hin zum Teufel, der auch mal auf ein Schwätzchen vorbeischaut - bei uns ist alles möglich! Stellen Sie sich vor, wie Sie ein Psychologe mit unkonventionellen Beratungsmethoden gleichzeitig zum Schmunzeln und Nachdenken bringt… Oder wie ein plötzlicher Twist Ihre Erwartungen auf den Kopf stellt. Lassen Sie sich vom Improfieber anstecken und seien Sie bereit für eine Achterbahnfahrt des Humors!
Draußen vor der Tür
„Ein Stück, das kein Theater zeigen will und kein Publikum sehen möchte.“
— Wolfgang Borchert
Beckmann kommt aus dem Krieg zurück. Drei Jahre Gefangenschaft liegen hinter ihm, doch zu Hause wartet kein Ankommen. Die Stadt ist fremd, die Menschen verschlossen, die Türen bleiben zu. Selbst der Tod weist ihn ab. Beckmann will die Verantwortung derer, die unter seinem Befehl gestorben sind, zurückgeben. Er sucht nach Schuld, nach Sinn, nach einem Ort, an dem er bleiben darf. Doch jede Begegnung endet an einer Schwelle: Draußen vor der Tür.
In dieser Solo-Inszenierung wird Borcherts Stück nicht einfach nur schauspielerisch ergründet, sondern auch erzählt, verdichtet und hinterfragt. Ein einzelner Schauspieler schlüpft in die Figuren, fasst Szenen zusammen, bleibt stehen, geht tiefer hinein – und wieder hinaus, um das Erlebte zum Teil auch gemeinsam mit dem Publikum zu reflektieren. Dabei gibt es keinen festen Text: Die Aufführung arbeitet mit freiem Erzählen und Momenten der Improvisation, wodurch jede Vorstellung ein eigenes, lebendiges Profil erhält.
Was wäre, wenn Entscheidungen anders fielen?
Was ist richtig, was falsch?
Und wer entscheidet darüber?
Am Ende steht ein Gerichtsprozess – und vielleicht betritt sogar Gott selbst die Bühne, nicht um Antworten zu geben, sondern um Fragen zu stellen.
So wird diese Inszenierung von Draußen vor der Tür zu einer Vorstellung, die die Geschichte nicht abschließt, sondern öffnet – für unsere Gegenwart. Es ist ein Stück, das fragt, was bleibt, wenn jemand heimkehrt und niemand mehr da ist, der ihn erwartet.
Regie und Spiel: David Leubner
Irische Tragikomödie
Das Kleingeld
Eine irische Tragikomödie getreu dem Motto „Wir lachen, weil wir weinen“!
Unglücke passieren überall auf der Welt. Und wenn man für ein Unglück verantwortlich gemacht wird und alle sagen “Es ist deine Schuld“, dann kann einen das bis zur Verzweiflung treiben. Und noch weiter...
Bin ich wirklich schuld? Denn wenn ich mich anders entschieden und verhalten hätte, wäre dieser Schicksalsschlag nicht passiert. Mit solchen Fragen schlägt sich der Protagonist herum, der seine Probleme normalerweise mit Boxtraining löst. Auch seine Kumpels sind vom gleichen Kaliber. Zerrüttetes Elternhaus, keine Zukunftsaussichten und jede Menge Probleme mit stressigen Typen. Bei ihnen zählt die Faust mehr als das Wort. Doch wer mit den Fäusten seine Unterhaltungen führt, dem fällt
es meistens sehr schwer über Gefühle zu reden.
An diesem Tag eskaliert alles: Er verliert eine Handvoll Kleingeld, lässt sich in einen alltäglichen, idiotischen Ehrenhandel ein, verliebt sich zum ersten Mal; um es gleich wieder zu verpatzen... und mit einer brennenden Matratze fängt alles an.
Spiel: David Leubner
Regie: Bernd Guhr
HAMLET - Die wahre Geschichte
“Die Zeit ist aus den Fugen.”
Wer kennt ihn nicht – Hamlet, den berühmten dänischen Königssohn, der seinen vom Onkel umgebrachten Vater zu rächen verpflichtet ist... Und sich nicht traut.
Die Tragödie von Shakespeare endet mit acht Toten und dem berühmten "Der Rest ist Schweigen". Aber was, wenn nicht alles so war, wie wir glauben?
Horatio, Hamlets treuer Freund und der einzige Überlebende, tritt aus dem Schatten und erzählt uns seine Version der Geschichte. Ein Versuch, der alles verändern soll:
Kein Blutbad, kein Krieg – stattdessen eine Vision von Frieden, eine friedliche Revolution, die Hamlet anführen sollte. Doch was, wenn alte Machtgefüge und Revolution aufeinanderprallen? Wenn persönliche Bindungen mit der Politik kollidieren?
Diese fesselnde Solo-Inszenierung bricht die bekannten Elemente des Hamlet-Stücks auf und nimmt uns mit auf eine bewegende Reise voller Intrigen, Träume und Liebe – zwischen Freundschaft, List und dem ewigen Konflikt zwischen Frieden und Gewalt.
Horatio greift die zeitlose Frage nach Wahrheit und Macht auf und zeigt uns, wie diese auch heute noch immer auf uns wirken.
Er lässt uns lachen, staunen und innehalten – und bringt uns zugleich der Frage näher, die damals wie heute brennt: Was tun, wenn alles auf dem Spiel steht?
Spiel: David Leubner
Text und Regie: Bernd Guhr
theaterLIPSIA:
Miss Marple – Der Wachsblumenstrauß
Nach Agatha Christies Kriminalverfilmung: Zwei Schauspieler in sieben Rollen laden zum Mitknobeln ein. Miss Marple und ihr Vertrauter Mr. Stringer als Detektive auf der Suche nach der Person, die sich eine Erbschaft unter den Nagel reißen möchte und dabei zahlreiche Opfer auf der Strecke bleiben lässt. Wer war es?
Es spielen: Alexander Fabisch und David Leubner
Regie: Armin Zarbock
Foto: Armin Zarbock
Feedback unserer Veranstalter - und Zuschauer*innen
Seit 2019 feiert der Freistaat Thüringen den Weltkindertag am 20. September mit einem landesweiten Feiertag. Ein guter Grund für die Schatzkammer Thüringen – ein Verbund historischer Residenzorte – den Schlösserkindertag zu etablieren und jährlich Familien in historische Schloss- und Gartenanlagen einzuladen. Dornburg an der Saale – ein Objekt der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten – hat gleich drei Schlösser zu bieten. Im vom Mittelalter geprägten Alten Schloss „landete“ am 20. September 2024 Der kleine Prinz gleich in doppelter Weise. Einmal, als Ersatzort für seinen Heimatplaneten und zum anderen im Herzen des Publikums. Große und kleine Gesichter staunten, lachten und fieberten bei einer Geschichte mit, die als Literaturklassiker im Einpersonenstück mit David Leubner durch eine szenische Vielfalt lebendig wurde. Dabei sind die Themen des Büchleins von Antoine de Saint-Exupéry über Freundschaft, Liebe und Menschlichkeit zeitlos. Der gelbe Schal des kleinen Prinzen – in vielfach kreativer Weise als Requisit von David Leubner eingesetzt – leuchtete als Symbol für Humanismus stets heraus. Und wo könnte die Rose des kleinen Prinzen als Sinnbild für Zerbrechlichkeit als auch Widerstandsfähigkeit von Beziehungen besser erblühen als in der Rosenstadt Dornburg!? – Vielen Dank für dieses Theatererlebnis am besonderen historischen Ort!
- Christian Hill, Museumskurator Dornburg im Auftrag der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten
"Der Göschengarten als Ort der deutschen Literatur war am 8. Juli 2023 Schauplatz einer besonderen Aufführung: Der junge Schauspieler David Leubner aus Leipzig spielte Goethes berühmt-berüchtigten Briefroman „Die Leiden des jungen Werther“ von 1774 in einer szenischen Aufführung als Ein-Personen-Stück. Dabei zeigte Leubner alle Nuancen, die das Werk verlangt, Glück und Unglück, Hoffnung und Hoffnungslosigkeit. In den gut 1 1/2 Stunden agierte der klassisch ausgebildete Schauspieler sprechend, deklamierend, flüsternd oder singend, bei Gelegenheit auch vom Tisch springend, ohne die Textsicherheit je zu verlieren. Die Besucher bei hochsommerlichen Temperaturen genossen das Spiel sichtlich, was der langandauernde Applaus belegt. "
- T. Bolte, Leitung Museum Göschenhaus
Sternstunden der Theaterkunst in Corona-Zeiten konnten am 22. August 2020 die ZuschauerInnen in der Wachauer Kirchenruine erleben als der junge Leipziger Schauspieler David Leubner in einer gekürzten Fassung den „Kleinen Prinzen“ von Antoine de Saint- Exupéry, in der Regie von Bernd Guhr aufführte. Was niemand vorher für möglich gehalten hatte, vollbrachte dieser von Spielfreude nur so sprühende junge Künstler – er schlüpfte in alle Rollen des Stückes hinein, charakterisierte die Personen treffend und arbeitete die Dialoge durch sprachliche und gestalterische Nuancen hervorragend heraus.
Aber nicht nur das faszinierte, sondern auch der Einfallsreichtum bei der Textumsetzung, die nahezu akrobatischen Bewegungen, die Einbeziehung des Publikums und das Auskommen mit nur wenigen Requisiten. David Leubner überzeugte mit seiner einerseits jugendlich frischen Art und andererseits durch sein Vermögen, den tiefen Sinn der Geschichte des Fliegers und Poeten dem Publikum zu vermitteln.
Da das Publikumsinteresse so groß war, entschloss sich David Leubner, zwei Vorstellungen hintereinander zu geben. Ich hatte das Glück, bei der Premiere dabei sein zu können. Meine Begeisterung ist groß und ich hoffe sehr, dass noch viele Theaterfreudige diesen jungen Schauspieler in Aktion erleben können.
- Barbara Pfundt, Zuschauerin
"Wir bedanken uns für die gelungene Theateraufführung bei uns im Haus. Der Zuschauerraum war voll gefüllt. Viele Kindergruppen aus Horten und Kindergärten waren zu Gast.
Die Kinder waren begeistert vom Stück, dies zum Teil so sehr, dass sie kaum zu "bändigen" waren. Dank Ihrer Kunst haben sie das Stück gut verfolgen und miterleben können und bleibende Erlebnisse mit nach Hause genommen."
- J. Feig, Kulturhaus Sonne
"David Leubner hat beim "Improfieber" ein riesiges Repertoire an Ausdrucksmöglichkeiten gezeigt: von leise und einfühlsam über ausgelassen und fröhlich bis hin zu laut und zornig. Er überraschte mit immer neuen Wendungen und sorgte so immer wieder für Lachsalven beim Publikum. Es war insgesamt ein runder und sehr gelungener Abend. Danke dafür!"
- Gudrun H., Zuschauerin
"David Leubner trat am 7.6.2024 mit seinem Stück „Die Leiden des jungen Werther“ am Biedermeierstrand Hayna auf.
Wir zeigen uns von seinem Auftritt sehr beeindruckt. Mit Leichtigkeit schlüpfte er in alle Rollen des Stücks, passte seine Stimme und seine Körpersprache entsprechend an, sodass man immer wusste, wer gerade sprach. Die unterschiedlichen Charaktere stellte er ausgefeilt und klar voneinander getrennt dar, ohne dass es ins Karikative abdriftete. Kleine Kostümanpassungen, wie ein Hut, ein Mantel oder ein Haarband, halfen ihm außerdem dabei, den Wechsel der Figuren klarzumachen.
Das Bühnenbild ist karg gehalten, aber David Leubner spielte so bildhaft, dass es auch nicht viel brauchte, um die Szenerien darzustellen. Seine Spielweise errang absolute Aufmerksamkeit beim Publikum, dass gebannt von Beginn bis Ende zuschaute, ohne den Blick von ihm zu nehmen. David ging immer wieder auf das Publikum ein und verführte, erschreckte oder rührte es – je nach Figur.
Besonders beeindruckt hat uns seine Stimmgewalt und seine enorme Körperkontrolle. David spielte aufgrund von technischen Problemen in der zweiten Hälfte ohne Mikrofon und war dennoch im ganzen Saal gut zu verstehen, ohne dass es schreiend klang. Mühelos sprang er von der Bühne, in den Orchestergraben, auf die Bühne, auf ein Podest, ins Publikum (teilweise während er einen Betrunkenen spielte) und landete doch immer mit sicheren Füßen.
Wir waren mit Davids Auftritt sehr zufrieden und freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit in der Zukunft."
- Iris Zwiener
Seebühne Biedermeierstrand /Haynaer Strandverein
"Es war einfach großes Theater. Wie David Leubner in die verschiedenen Rollen geschlüpft ist und die Jugendlichen und mich immer wieder durch überraschende Handlungen begeistert oder zum Schmunzeln gebracht hat. Auch die Tragik der unerwiderten Liebe war gut spürbar. Genauso wie die Zerrissenheit der Lotte. Ein historisches Stück von 1774, weitestgehend am historischen Text orientiert und vom Schauspieler perfekt in die jetzige Zeit übertragen."
-K. Klaus, Bibliothek Burgstädt, zur Aufführung von Die Leiden des jungen Werther im Rahmen des Kooperations-Projekts Kilian/Julian mit dem Bibliotheksverband Sachsen
Theater Adolf Südknecht
Im Horns Erben führt das Theater Adolf Südknecht seit 2011 die Improshow rund um den Kneipenwirt Adolf Südknecht und die Seinen als Langzeittheaterprojekt auf. Es handelt sich um eine dokumentarisch-fiktive Kultreihe, die die ständig fortlaufende Geschichte der Kneipiersfamilie im Wandel ihrer Zeit erzählt.
Das Historien-Theater wird in bisher über achtzig Episoden gespielt. Begleitet wird jede Aufführung von Live-Musik und auch wechselnden Bühnengästen, die das Projekt zeitweise begleiten. David Leubner spielte für 2 Jahre in diesem Ensemble den jungen Physikstudenten Harald Fritzsch, der zur Untermiete bei den Südknechts einzieht, sich verliebt und basierend auf der real existierenden Persönlichkeit mit seinem Kommilitonen eine Protestaktion mit weitreichenden Folgen plant.
Foto: Julius Fiebich
Kein Mörder -
Was nun?!
Krimidinner
Lassen Sie sich an diesem Abend auf das Anwesen der Bestseller-Autorin Jana Dactyl von Troch entführen und werden Sie Zeuge, wie eine vermeintliche Signierstunde ungeahnte Ausmaße annimmt, während Ihr Gaumen mit drei vorzüglichen Gängen von den Köchen des Beyerhauses verwöhnt wird. Es erwartet Sie ein spannendes Krimi-Dinner, welches Sie mit einer ordentlichen Portion Humor abholt, der nötigen Prise Feingefühl mitnimmt und für einen Augenblick in die tiefen Abgründe dreier Seelen blicken lässt!
Spiel und Regie: David Leubner
Text: Mariann Gáborfi